Zuffenhausen

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Die Paulusgemeinde lud zum 8. christlich/islamischer Kirchenschmaus am 10. November 2018 ein. Der 99. Zuffenhausener Kirchenschmaus wurde wieder von der Islamischen Gemeinde in der Pauluskirche ausgerichtet.

Nach der Begrüßung durch Pfarrer Dieter Kümmel sprach Herr Yavuc Kazanc, Vorsitzender des Landesverbandes Islamische Kulturzentren (VIKZ). Er betonte das gute Verhältnis der beiden Religionen in Zuffenhausen und erinnerte in seiner Rede an das Ende des 1. Weltkrieges vor 100 Jahren. "So etwas wollen wir nie wieder erleben"


Yavuc Kazanc, Vorsitzender des Landesverbandes Islamische Kulturzentren (alle Fotos: B. Volkert)

In diesen wahrlich nicht ganz spanungsfreien Zeiten sei dieser interkulturelle und interreligiöse Dialog wichtiger denn je für ein gutes Zusammenleben in der Stadt, meinte der Abgeordnete Franz Untersteller und erinnerte an seinen Besuch im April 2013 bei der Islamischen Gemeinde, auch da sei man am Schluss zusammen gesessen und habe gegessen.


Umweltminister Franz Untersteller MdL

Der interreligiöse Dialog, so Bürgermeister Werner Wölfle, hat in Stuttgart eine lange Tradition. Seine Ausgestaltung, betonte er, hänge aber immer von den Menschen ab, die ihn initiieren. Pfarrer Kümmel und VIKZ-Vorsitzender Kazanc ermöglichten hier in Zuffenhausen einen vielfältigen christlich-muslimischen Austausch. Mit "Hauptsach gut gess. Gschaff hann mir schnell" zeigte Franz Untersteller, welchen Stellenwert das Essen auch in seiner saarländischen Heimat hat. "Wie mr isst, so schafft mr" legte Werner Wölfle auf schwäbisch nach.


v.l.n.r.: Pfarrer Dieter Kümmel, Herr Berber, Vorsitzender der Islamischen Gemeinde, Muncip Geyik, Islamische Gemeinde, Bürgermeiseter Werner Wölfle, Umweltminister Franz Untersteller MdL, Yavuc Kazanc, Vorsitzender des Landesverbandes Islamische Kulturzentren.

Und damit fand das 'Schaffen' an diesem Samstagnachmittag ein Ende und Köstlichkeiten aus der türkischen Küche wurden gereicht. Besonderer Dank gilt neben den Köchinnen und Köchen dem Baglama-Ensemble der Stuttgarter Musikschule unter Leitung von Ulrike Fromm-Pfeiffer, das den Kirchenschmaus mit Musik und Liedern aus der Türkei umrahmte.

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Besuch bei der Mobilen Jugendarbeit Zuffenhausen am 5. Oktober 2018

Im Hinterhof der Lothringerstraße 13a feierte der Verein zur Förderung der Mobilen Jugendarbeit Zuffenhausen sein 20 jähriges Gründungsjubiläum.


Franz Untersteller im Gespräch mit Niat Habtom, Teamleiterin MJA Zuffenhausen (alle Fotos: B. Volkert) 

Franz Untersteller, Landtagsabgeordneter im Stuttgarter Norden, wurde von Niat Habtom, der Teamleiterin der Mobilen Jugendarbeit  in Zuffenhausen und Rot, sowie dem 1. Vorsitzenden Pfarrer Volkmar Rupp und Bezirksvorsteher Gerhard Hanus begrüßt. Sofort ging es ins Gespräch und Frau Habtom schilderte dem Abgeordneten Struktur und Arbeit der Mobilen Jugendarbeit in Zuffenhausen. Und das ist ein wahrlich weites Feld.


Im Gespräch mit Wolfgang Meyle, Bezirksvorsteher a.D. 

Denn vom klassischen Streetworking über Hilfe bei Problemen im Elternhaus und dem Schreiben von Bewerbungen bis hin zur Schulsozialarbeit an der Rosen- und Hohensteinschule wird alles abgedeckt. Und da hilft der Förderverein immer wieder auch mit Geld.
"Mit dem Zuschuss des Fördervereins können wir z.B. Freizeiten finanzieren. Für viele der Jugendlichen aus sozial schwachen Familien ist das der einzige Urlaub im Jahr" berichtet Frau Habtom.


vl. N. Habtom, F. Untersteller, G. Hanus, Gründungsmitglieder des Fördervereins: Pfarrer V. Rupp, Hr. Bierbaum, Hr. Heinz 

Wolfgang Heinz, Gründungsmitglied des Vereins freute sich: "Wir haben heute fünf neue Mitglieder gewinnen können"
"Es ist nicht hoch genug einzuschätzen, was Frau Haptom und ihr Team hier für die Jugendlichen und für Zuffenhausen leisten" meinte Franz Untersteller beeindruckt.

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Franz Untersteller beim Neujahrsempfang des Bürgervereins Zuffenhausen 2018

Auch 2018 war Franz Untersteller Gast beim gut besuchten Neujahrsempfang des Bürgervereins und auch in diesem Jahr ergaben sich viele anregende Gepräche!

 
Franz Untersteller und die GRÜNE Bundestagsabgeordnete Dr. Anna Christmann im Gespräch mjit der Polizei - rechts Revierleiter und Polizeirat Volker Kehl. 

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Franz Untersteller besucht zwei Schulen in Zuffenhausen Rot

Ferdinand-Porsche-Gymnasium:
Franz Untersteller wurde am 6. November 2017 von Carmen Nasse, der neuer Schulleiterin, sowie Lehrerinnen und Lehrer im Porsche Lab des Ferdinand-Porsche-Gymnasiums begrüßt. Mit dabei waren die stellvertretende Bezirksvorsteherin von Zuffenhausen, Frau Buschkühl, Gemeinderätin Gabriele Nuber-Schöllhammer und Bezirksbeirätin Gisela Siegl.

 
Im Porsche-Lab des Ferdinand-Porsche-Gymnasiums. 2. von rechts Schulleitern Carmen Nasse mit KollegInnen. (Foto: B. Volkert)

Im Porsche Lab wird ab der zehnten Klasse Naturwissenschaft und Technik unterrichtet. Dabei können die SchülerInnen u.a. die von der Firma Porsche zur Verfügung gestellten Motoren auseinandernehmen und Erkenntnisse über den Aufbau und Funktion moderner Kfz Motoren gewinnen. Dr. Mayer von der Firma Porsche gab dem Umweltminister die Bitte mit, doch nächstens auch einen Elektromotor zu Verfügung zu stellen. 


Im Porsche-Lab. (Foto: B. Volkert)

Der zuständige Lehrer Dieter Bareis stellte die von Schülerinnen und Schülern erarbeitet Wanderausstellung "Klimawandel zum Anfassen – Klimaschutz zum Anpacken" vor. Hier werden auf insgesamt 36 Tafeln die Folgen des Klimawandels und Möglichkeiten zum Gegensteuern dargestellt. Die Wanderausstellung kann auch von Schulen ausgeliehen werden.Die folgenden fünfzig Minuten wendete sich das Gespräch dann ausschließlich der Bildungspolitik zu.

 
Dieter Bareis erläutert die Aussetellung zum Klimawandel im Porsche-Gymnasium. (Foto: B. Volkert)

Die Schulleiterin Frau Nasse stellte dann aber klar, dass das Porsche Lab im 'Sahneschnittchenbereich' der Schule liege und führte zum Beweis die Gruppe in den Biologiesaal. Hier hatte sich Efeu durch die Wand ins Klassenzimmer gekämpft. Auch die Fenster seien noch aus der Bauzeit der Schule, WLAN und der Rest der Computerausstattung ließen sehr zu wünschen übrig. Man wisse, dass man auf etwas höherem Niveau klage als andere Schulen, meinte Frau Nasse, "aber auch wir müssen unsere Ziele erreichen und das Beste für unsere Schülerinnen und Schüler tun".

Silcherschule:


Gespräche im frisch sanierten Hauptgebäude der Silcherschule. Von links nach rechts: Franz Untersteller MdL, die beiden GRÜNEN Bezirksbeirätinnen Elisabeth Schneeweiß-Bauer und Gisela Siegl, stellv. Bezirksvorsteherin Frau Buschkühl, Schulleiterin Jana Bergemann, Herr Winter Hochbauamt. (Foto: B. Volkert) 

Ein Erlebnis der besonderen Art hielt die Silcherschule, ebenfalls in Zuffenhausen Rot, für den Abgeordneten bereit. Franz Untersteller besuchte die Grundschule schon einmal 2013 um sich über anstehende Sanierungsmaßnahmen zu informieren. Das aus insgesamt sieben Gebäuden bestehende Schulhausensemble, 1954 fertiggestellt, steht seit 1990 unter Denkmalschutz. Die neue Schulleiterin, Frau Jana Bergemann, empfing die Gruppe um den Abgeordneten im tatsächlich sanierten Bau 4, in dem auch das Rektorat untergebracht ist. Die Sanierung dieses Gebäudes verschlang aufgrund von Brandschutzmaßnahmen, statischen Problemen und Vorgaben des Denkmalschutzes allerdings die gesamten für alle Gebäude vorgesehenen Sanierungsmittel von 8,2 Millionen Euro. 


Diskussion in einem der sanierungsbedürftigen Klassenzimmer. (Foto: B. Volkert) 

Im Bau 3, der anschließend begutachtet wurde, hatte sich in den letzten vier Jahren nichts verändert. Noch immer sind die Decken offen und mit Folien abgeklebt. Dass man kompromissfähig sein kann, bewies der sanierte Musiksaal, in dem der Schülerchor ein Lied vortrug. Hier wurde unter größtmöglicher Annäherung an die Vorgaben ein Musterbeispiel denkmalgerechten Sanierung abgeliefert. "Wenn es im Bau 4 und im Musiksaal funktioniert hat, verstehe ich nicht, warum bei der Sanierung der anderen Gebäude ein Amt auf das andere zu warten schient und dadurch nichts passiert", meinte Franz Untersteller. Er werde sich diesbezüglich mit der Stadt in Verbindung setzen und nachfragen, wie die Sanierung beschleunigt werden kann.

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Franz Untersteller beim Neujahrsempfang des Bürgervereins Zuffenhausen

 
Begrüßung von Franz Untersteller durch den Bezirksvorsteher Gerhard Hanus (Foto: B. Volkert)

Nach der Begrüßung der Gäste durch den Bezirksvorsteher Gerhard Hanus folgte die Ehrung dreier Frauen die sich um Zuffenhausen in den letzten Jahren, man muss sagen in den letzten Jahrzehnten, verdient gemacht haben – Christina Kolb, Bianka Dangel und Waltraud Sterr.

Franz Untersteller nutzte die wenige Zeit die er an diesem Abend hatte - es stand noch der Neujahrsempfang der Landesregierung an - für Gespräche mit Bürgern, Bezirksbeiräten und Gemeinderäten. U.a. sprach er auch mit Colonel Dickinson, Kommandeur der US Army am Standort Stuttgart, dem Revierleiter der Zuffenhäuser Polizei, Polizeirat Kehl und seinen Kollegen, mit Sabine Mezger, Bezirksvorsteherin in Stuttgart Nord oder der CDU Bundestagsabgeordneten Karin Maag.

 


Franz Untersteller im Gespräch mit der Grünen Bundestagskandidatin Dr. Anna Christmann (Foto: B. Volkert)


und dem Revierleiter der Zuffenhäuser Polizei, Polizeirat Kehl und seinen Kollegen (Foto: B. Volkert)

 


und der MdB Karin Maag von der CDU (Foto: B. Volkert).

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Der Abgeordnete Franz Untersteller pflanzt in seinem Wahlkreis eine Winterlinde.

Im Rahmen einer Aktion der AG Wald Baden-Württemberg pflanzte der Abgeordnete und Landesumweltminister Franz Untersteller in seinem Wahlkreis am 6. Dezember 2016 in Zuffenhausen einer Winterlinde. "Diese sehr nachhaltige Idee einer Baumpatenschaft hat mich sofort begeistert" so Untersteller. "Zusammen mit dem Garten- und Friedhofsamt haben wir dann einen geeigneten Standort gesucht". Gemeinsam mit Ulrich Burr, erster Vorsitzender der AG Wald, und Bezirksvorsteher Gerhard Hanus setzte er das Bäumchen in das Pflanzloch, welches vorher von Schülerinnen und Schülern im Schulgarten der Gustav-Werner-Schule, (einer Schule für geistig Behinderte Kinder und Jugendliche) ausgehoben worden war.

 
(Foto: B. Volkert)

Kenntnisreich bewerkstelligte der Abgeordnete als gelernter Landschaftsarchitekt die Pflanzung, legte zum Schluss noch einen Gießring an und band das Bäumchen dann fachmännisch an einem Pfahl fest.
Und da die Winterlindenpflanzung am Nikolaustag stattfand, kam Franz Untersteller natürlich nicht mit leeren Händen, sondern hatte einhundert Bioschokoladennikoläuse dabei, die er im Anschluss an die Schülerinnen und Schüler verteilte. Er selbst bekam von der SMV Vorsitzenden eine mit Weihnachtsplätzchen gefüllte Gustav-Werner-Schule-Tasse überreicht. "Auf jeden Fall werde ich hin und wieder nach dem Bäumchen sehen" versprach Franz Untersteller beim Abschied.

 
(Foto: B. Volkert)

Die Winterlinde ist der Baum des Jahres 2016

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Baumschnittkurs mit OB Boris Palmer und Franz Untersteller MdL

Am 5. März 2016 war Oberbürgermeister Boris Palmer als Referent für den 'richtigen Baum(polit)schnitt' von Franz Untersteller nach Zazenhausen eingeladen. Auf dem Grundstück, welches von der Familie Michl zur Verfügung gestellt wurde, konnte Boris Palmer an den Obstbäumen seine Fachkompetenz vor rund 50 BesucherInnen beweisen. 


(Foto: B. Volkert)

Er erklärt dabei den Unterschiede zwischen dem württembergischen Schnitt und dem Palmerschnitt: der letztere hat immer eine Mitte, von der vier Leitäste nach oben gehen, beim württembergischen Schnitt sieht der Baum aus wie ein Strommasten mit mehreren Etagen. Der Palmerschnitt hat viele Vorteile unter anderem bekommt das Obst mehr Sonne, es wird nicht gegen die Natur des Baumes gearbeitet und man komme mit der Leiter besser an den Baum heran! Manche Äste lässt er stehen, andere werden zurückschnitten. Grund: das Wachstum muss gesteuert werden - wie in der Politik. 58 Jahre CDU und 58 Jahre falscher Würrtembergischer Baumschnitt: es wird Zeit, dass sich nachhaltig - auch über den 13. März hinaus - etwas ändert!


(Foto: B. Volkert)

Franz Untersteller wurde in der Diskussion noch nach seiner Einschätzung zum Nordostring - der praktisch fast an der Wiese vorbei verlaufen würde - gefragt. Franz Untersteller konnte die Anwesenden beruhigen, das baden-württembergische Verkehrsministerium hat die Maßnahme nicht vorgeschlagen und deshalb ist er sich relativ sicher, dass der Nordostring nicht gebaut wird.


(Foto: B. Volkert) 

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Besuch beim Bürgerverein Zuffenhausen

Am 23. Juli 2015 kam Franz Untersteller gerne der Einladung zu einem Besuch des Bürgervereins Zuffenhausen nach. Bei dem Gespräch mit den Vorstandsmitgliedern um die Vereinsvorsitzende Christina Kolb, ging es vor allem um die Belastung des Stadtteils durch den Verkehr auf der Bundesstraße B10/B27 sowie um das geplante Vergärungskraftwerk in Zuffenhausen. Auf Initiative von Franz Untersteller und dem Grünen Bundestagsabgeordneten Cem Özdemir soll im Herbst ein Treffen aller Stuttgarter Bundestagsabgeordneter stattfinden um die B10/B27 Problematik auf Bundesebene weiter zu behandeln.


Cristina Kolb, dritte v.l. und Franz Untersteller mit Mitgliedern Vorstandes (Foto: B. Volkert)

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Franz Untersteller und der Stuttgarter Oberbürgermeister Fritz Kuhn besuchen die Uhlandschule in Zuffenhausen Rot

Grund des Besuches am 23. Juli 2015 ist der Umbau der Grund- und Werkrealschule zu einer sogenannten "Plusenergieschule". Dies bedeutet, dass deren Gebäude ab 2016, wenn die energetische Sanierung abgeschlossen sein wird, mehr Energie produzieren werden als sie verbrauchen. Der gesamte Energiebedarf wird dann durch erneuerbare Energiequellen gedeckt. Der Umbau wird vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) gefördert und vom Fraunhofer-Institut für Bauphysik (IBP) wissenschaftlich begleitet. Weitere Projektpartner der Stadt sind das Fraunhofer-Institut für Bauphysik, die Robert Bosch GmbH und die Unternehmensgruppe Saint-Gobain.


Dr. Jürgen Görres, Amtf. Umweltschutz und Bezirksvorsteher Gerhard Hanus mit den beiden Besuchern (Foto: B. Volkert)

Die Stuttgarter Uhlandschule ist bundesweit einer von drei Standorten, an denen eine Plusenergieschule realisiert wird. Dieses Projekt soll im Zeichen der Energiewende ein Signal für eine nachhaltige Energieversorgung sein und weitere Vorhaben zu energieeffizienten Sanierungen anstoßen. So wird z. B. der Wärmeverlust über die Außenfassade durch eine neuartige Dämmtechnologie und Dreischeibenverglasung um 80% reduziert, die Beleuchtung auf LED Lichttechnik umgestellt, die sich zusätzlich noch je nach Tageslicht reguliert, ein Lüftungssystem mit Wärmerückgewinnung installiert. Franz Untersteller zeigte sich beeindruckt: "Ich hoffe sehr, dass diese Art der energetischen Schulsanierung im wahrsten Sinn des Wortes, über den Modellstatus hinaus, Schule macht"


Vier charmanten Achtklässlerinnen versorgten die Besucher mit Erfrischungen. (Foto: B. Volkert)

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