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Anfang der 80er Jahre bin ich nach meinem Studium der Landschaftsplanung in Nürtingen als Mitarbeiter ins Freiburger Öko-Institut gekommen. Damals wurde dort ein Begriff erfunden: die Energiewende. Dazu wurde ein Konzept für eine Energieversorgung ohne Uran und Kohle entwickelt. Fast 40 Jahre später durfte ich den Startschuss geben für den symbolischen Rückbau des Atomkraftwerks Neckarwestheim I. Damit schließt sich für mich ein Kreis. Die Energiewende ist Realität geworden. Und dass sie auch gelingt, daran arbeiten wir.


Ihr Franz Untersteller MdL

 

Inhalt

Neues aus dem Wahlkreis
Neues aus dem Umweltministerium
Presseberichte
Ärgernis des Monats
Impressum & Abmeldung

 

Neues aus dem Wahlkreis

Neues


(Foto: B. Volkert)

Franz Untersteller besucht die Firma VECTOR in Weilimdorf 

Am 20. März 2017 besuchte Umweltminister Franz Untersteller den Stadtteil Weilimdorf in seinem Wahlkreis im Stuttgarter Norden. Der erste Termin führte den Abgeordneten zu VECTOR im Weilimdorfer Industriegebiet. Das Unternehmen entwickelt hauptsächlich Software für die Automobilindustrie und beschäftigt bei einem Umsatz von über vierhundert Millionen Euro etwa 1700 Mitarbeiter weltweit, davon ca. 1200 in Weilimdorf.  >> weiter!

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(Foto: B.Volkert)

Besuch des Frühjahrsempfangs der GRÜNEN in Weilimdorf

Franz Untersteller sprach über den Klimawandel, die Energiewende und über die Vorreiterrolle Baden-Württembergs dabei: "Wir alleine werden das Klima nicht retten. Aber wenn die Menschen in anderen Regionen sehen, dass ein Industrieland erfolgreiche Klimapolitik betreibt, werden wir Nachahmer finden". Zur Kritik an Windrädern gab er zu bedenken, dass wir in Süddeutschland bisher kaum mit den Auswirkungen der Energieproduktion konfrontiert waren.  >> weiter!

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(Foto: pixabay.com)

Abgeordnetenbriefe zu Neuverteilung der Kulturzuschüsse und Busverbindung Botnang/Killesberg

Im Februar schrieb Franz Untersteller gleich zwei Abgeordentenbriefe an den Oberbürgermesiter Fritz Kuhn. Einmal zumn Thema "Verteilung der Gelder zur Förderung der Kultur in den Bezirken" und zur "Busverbindung von Botnang zum Killesberg". Die Details der Wünsche bzw. Anregungen finden sich >> hier!

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(Foto: B. Volkert)

Besuch des Frühjahrsempfangs der GRÜNEN in Feuerbach

Franz Untersteller, Landtagsabgeordneter und Umweltminister, stellte in seiner Rede die Vorteile der europäischen Einigung für Deutschland und Baden-Württemberg heraus u.a. die sehr lange Friedenszeit. Wiederholt wies Franz Untersteller darauf hin, dass die letzten vier Sommer die wärmsten seit der Aufzeichnung von Wetterdate gewesen sein. Und somit sei die Fortsetzung der Energiewende zwingend erforderlich. Neben dem erfolgreichen Ausbau der Windenergie im Land, setzt Untersteller dabei auch auf die Urbanisierung der Energiewende durch sogenannte Mieterstrommodelle.. >> weiter!

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Neues aus dem Umweltministerium

Neues

(Foto: pixabay.com)

Abbau des Kernkraftwerks Neckarwestheim I hat offiziell begonnen

Umweltminister Franz Untersteller: „Weniger atomare Anlagen bedeuten mehr Sicherheit für Mensch und Umwelt. “
Mit der symbolischen Demontage eines Rohrbogens im Maschinenhaus von GKN I haben Umweltminister Franz Untersteller und EnBW-Vorstand Hans-Josef Zimmer heute offiziell den Abbau von GKN I gestartet. Es ist das erste Atomkraftwerk in Baden-Württemberg, das im Zuge des 2011 beschlossenen Atomausstiegs abgebaut wird.
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(Foto: pixabay.com)

Umweltministerium stellt rund 121 Millionen Euro im Förderprogramm Wasserwirtschaft und Altlasten bereit

Minister Franz Untersteller: „Mit unserem Programm unterstützen wir die Städte und Gemeinden in Baden-Württemberg bei Investitionen in den Umweltschutz in Höhe von über 200 Millionen Euro.“
Das Umweltministerium stellt den Städten und Gemeinden im Land mit dem Förderprogramm „Wasserwirtschaft und Altlasten“ dieses Jahr rund 121 Millionen Euro aus Mitteln des Kommunalen Investitionsfonds bereit. „Der finanzielle Zuschuss ermöglicht es den Kommunen, ihre Wasserversorgung zu modernisieren, den Schutz der Bürgerinnen und Bürger vor einem Hochwasser weiter zu erhöhen sowie die Qualität der Flüsse, Seen und des Bodens in Baden-Württemberg dauerhaft zu verbessern“, erklärte Minister Franz Untersteller heute (30.03.) in Stuttgart. 
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(Foto: pixabay.com)

Digitalisierung als Nachhaltigkeitsmotor für Baden-Württemberg - Runder Tisch des Umweltministeriums zur Digitalisierungsstrategie des Landes 

Den digitalen Wandel zu steuern und voranzubringen, ist ein zentrales Anliegen der Landesregierung. Bis zum Sommer soll der Entwurf für eine Digitalisierungsstrategie digital@bw vorliegen. Das Umweltministerium will mit dem Runden Tisch Fragen der Nachhaltigkeit im Zusammenhang mit der Digitalisierung diskutieren und Vorschläge erarbeiten, wie der digitale Wandel nachhaltig gestaltet werden kann. Dabei wird nachhaltige Digitalisierung als Querschnittsthema verstanden, das weit über den Umweltbereich hinaus alle Teile der Gesellschaft berührt. Der Runde Tisch dient als Auftakt für die Ausgestaltung weiterer themenspezifischer Veranstaltungen und Arbeitsgruppen. Umweltminister Franz Untersteller: „Der digitale Wandel ist nicht aufzuhalten – es geht aber darum, ihn nachhaltig und zum Nutzen aller zu gestalten.“ >> weiter!

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(Foto: pixabay.com)

Weg für mehr Solarstrom in Baden-Württemberg ist frei – Kabinett verabschiedet Freiflächen-Verordnung

Umweltminister Franz Untersteller: „Mit der Verordnung wird Baden-Württemberg im innerdeutschen Bieterwettbewerb um große PV-Anlagen wettbewerbsfähig.“  Nach Abschluss der Anhörung hat die Landesregierung gestern die so genannte Freiflächenöffnungsverordnung verabschiedet. Mit dieser Verordnung nutzt Baden-Württemberg eine Klausel im Erneuerbare-Energien-Gesetz, die es den Ländern erlaubt, die für große PV-Freiflächenanlagen zugelassenen Flächen in Teilen selbst zu definieren und damit über die Regeln im EEG hinauszugehen. Umwelt- und Energieminister Franz Untersteller: „Wenn wir die Sonne in unserem Land nutzen und an Ausschreibungen für Solarparks teilnehmen wollen, müssen wir die Grenzen des EEG verlassen. Das tun wir, in dem wir jetzt PV-Freiflächenanlagen in benachteiligten Gebieten auf Acker- und Grünlandflächen ermöglichen.“ >> weiter!

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(Foto: pixabay.com)

Umweltministerium auf Facebook aktiv

Wir möchten mit Ihnen ins Gespräch kommen und Ihnen eine Plattform für den Austausch mit anderen über unsere Themen geben. Besuchen Sie deshalb unsere neue Facebook-Seite! Das Social Media-Team des Umweltministeriums freut sich über Ihre Kommentare, über Zustimmung und Kritik.
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Presseberichte

Presse

(Foto: Pixabay)

19. April 2017, rnz.de, Kretschmanns Klimaschutz-Bündnis wächst und wächst

Umweltminister Untersteller warb in Mexiko um neue Partner – CO2-Ausstoß pro Kopf soll gesenkt werden – Die DiCaprio-Stiftung hilft. Die Aussicht, den US-Schauspieler Leonardo DiCaprio treffen zu können, euphorisiert die Umweltministerin des mexikanischen Bundestaats Jalisco, Magdalena Ruiz, nicht unmittelbar. Wenn man ihre Aussagen richtig deutet, entspricht der Filmstar so gar nicht ihrem Schönheitsideal. Aber beruflich zeigt Ruiz dann doch großes Interesse daran, DiCaprio kennenzulernen. Denn dessen Umweltstiftung propagiert die CO2-freie Gesellschaft - und sucht dafür Pilotregionen, unter anderem in Mexiko. Doch bis zum Modellversuch gilt es noch ein paar Hürden zu überwinden, und da kommt Baden-Württembergs Umweltminister Franz Untersteller ins Spiel. >> zum Artikel!

 

12. April, swr.de, Heizkraftwerk Stuttgart Gaisburg - Klimaschutz und Energieeffizienz

 

Gas statt Kohle - in Stuttgart ist am Mittwoch der Startschuss für ein neues Heizkraftwerk der EnBW gefallen. Die Tage des bislang kohlebefeuerten Kraftwerks sind damit gezählt. Den traditionellen ersten Spatenstich für das neue Heizkraftwerk in Stuttgart-Gaisburg vollzogen am Mittwoch der baden-württembergische Umweltminister Franz Untersteller, der Stuttgarter Baubürgermeister Peter Pätzold und EnBW-Technikvorstand Hans-Josef Zimmer. >> zum Artikel!

 

 

10. April 2017, tagesschau.de, Rückbau AKW Neckarwestheim - Der lange Weg zum Atomausstieg

 

Kernkraftwerke sind Hochsicherheitsbereiche. Wenn sie ihre Türen öffnen, muss ein ganz besonderer Tag sein - so wie im AKW Neckarwestheim. Denn dort beginnt offiziell der Rückbau von Block 1 - mit einem symbolischen Akt.

Beherzt packt Franz Untersteller zu. Mitten rein in die Schmiere, umfasst den Bolzen der Frischdampfleitung. Blitzlichtgewitter. Die Fotografen drücken auf den Auslöser, um es festzuhalten: das Ende des Kernkraftwerks Neckarwestheim. Baden-Württembergs Umweltminister Franz Untersteller hat sich die Hände schmutzig gemacht, fast triumphierend hält er den gelösten Bolzen in die Kameras. Ein symbolischer Akt nur, doch einer, der den Rückbau von Block 1 des AKWs einläutet. >> zum Artikel!

 


24. März 2017, stuttgarter-zeitung.de, Terrorgefahr aus der Luft für Atomkraftwerke - Sogar den Minister packt das Entsetzen

Immer wieder gibt es in den Atomkraftwerken Voralarm wegen verdächtiger Flugzeuge. Meist merkt die Öffentlichkeit nichts davon. Nun wurden vorsorgliche Evakuierungen durch Zufall publik. Franz Untersteller (Grüne) machte keinen Hehl aus seinem Entsetzen. „Da stockt einem der Atem!!“, schrieb der Stuttgarter Umweltminister, als er am 10. März auf Facebook einen Medienbericht über die Räumung von Kernkraftwerken verbreitete. Weil zu einem indischen Passagierflugzeug zeitweise kein Funkkontakt bestanden habe, sei in den Meilern vorsorglich Alarm ausgerufen worden. >> zum Artikel!

 

 

15. März 2017, stuttgarter-zeitung.de, Insektensterben: Der Kühlergrill bleibt sauber

 

Naturschützer fürchten einen Frühling ohne Schmetterlinge. Umwelt-Staatssekretär Baumann hält ein Umsteuern in der Agrarpolitik für nötig. Wenn Ministerpräsident Winfried Kretschmann auf den Kühlergrill seines Dienstwagens zu sprechen kommt, verdreht sein Publikum schon mal die Augen. In der Regierungspressekonferenz, aber auch beim Grünen-Parteitag im vergangenen November teilte der gelernte Biologielehrer dem verdutzten Publikum mit, was er auf dem Mercedes nach langen Autobahnfahrten findet: fast nichts. Noch vor wenigen Jahren hätten da hunderte tote Insekten geklebt. >> zum Artikel!

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Ärgernis des Monats

Aufreger

(Foto: PublicDomain)

Neue Klimapolitik von Präsident Trump

Der neue amerikanische Präsident Trump will die Klimapolitik seines Vorgängers Obama aushöhlen. Der Republikaner hat ein Dekret unterzeichnet, das wichtige Umweltschutzregeln aufweicht. Zudem will er mehr auf die Kohle setzen. Franz Untersteller sagt dazu:
"Auch an ökonomischen Realitäten kommt jemand, der es mit den Fakten nicht so genau nimmt, nicht vorbei. Auch in den USA sind die Erneuerbaren wesentlich kostengünstiger bei der Stromerzeugung als konventionelle Energieerzeugung. Damit kann die Kohle gar nicht konkurrieren."
Der amerikanische Präsident redet einem anderen Wirtschaftsmodell das Wort. Seine Pläne bedeuten eine Rückkehr zum fossilen Kapitalismus: Ressourcenhungrig, gespeist von Öl, Kohle und Gas. Angesichts des fortschreitenden Klimawandels ist das fatal und verantwortungslos. Europa sollte mehr denn je beweisen, dass ein anderes Wirtschaftsmodell möglich und erfolgreich ist, nämlich die Grüne Marktwirtschaft: Umwelt- und klimafreundlich, ressourceneffizient und technisch intelligent. Wir können zeigen, dass wirtschaftlicher Wohlstand sehr wohl mit ressourceneffizientem und nachhaltigem Wirtschaften vereinbar ist.

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