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die Sommerferien haben begonnen und viele von uns dürfen sich auf ein paar entspannte Tage mit hoffentlich viel Sonne freuen. So sehr auch ich die Sonne genieße, so sehr bereitet mir die Zunahme an Hitzetagen Sorge. Denn unser jüngster Bericht über die Klimafolgen in Baden-Württemberg zeigt: die Klimawandel ist auch bei uns Realität. Die Durchschnittstemperatur steigt, die Zahl der heißen Tage über 30 Grad steigt, Wetterextreme nehmen zu. Klimaschutz ist wichtiger denn je. Wer in die Sommerferien fliegt, der kann zumindest seinen Flug kompensieren über Portale wie atmosfair.

Einen schönen Sommer wünscht Ihnen Ihr 


Ihr Franz Untersteller MdL

 

Inhalt

Neues aus dem Wahlkreis
Neues aus dem Umweltministerium
Presseberichte
Ärgernis des Monats
Impressum & Abmeldung

 

Neues aus dem Wahlkreis

Neues


(Foto: B. Volkert)

Rund 60 MitabeiterInnen der Einkaufsabteilung der Fa. Bosch aus Zuffenhausen waren am 27. Juli 2017 zu Besuch bei Franz Untersteller

Nach einer Führung durch den frisch sanierten Landtag und einer Einführung über die Arbeitsweise des Baden-Württembergischen Parlaments durch den Besucherdienst, traf die Gruppe mit dem Abgeordneten und Landesumweltminister im Mosersaal zusammen. >> weiter!

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(Foto: B.Volkert)

Franz Untersteller besuchte im Rahmen seiner Stadtteilbesuche am 29. Juli 2017 den Stadtbezirk Münster

Zunächst stand die Landeszentrale des Technischen Hilfswerks (THW) auf dem Programm. Der Abgeordnete und Landesumweltminister wurde mit seinen  Begleitern unter anderem von Ditmar Löffler, dem Landesbeauftragten des THW für Baden-Württemberg, begrüßt. Danach ging die Gruppe, zu der Bezirksvorsteherin Renate Polinski, Stadtrat Björn Peterhoff und Bezirksbeirat Wolfgang Döking wohnten dem Gespräch bei. >> weiter!

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(Foto: B. Volkert)

Das Mörike Gymnasium zu Besuch im Landtag

Auf Einladung von Franz Untersteller besuchte am 12. Juli 2017 die Klasse 9b des Mörike Gymnasiums den Landtag von Baden-Württemberg. Der Chor des Gymnasiums hatte schon bei einer Feier im Umweltministerium gesungen und konnte jetzt noch den Landtag inklusive einer Plenarsitzung besuchen>> weiter!

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Neues aus dem Umweltministerium

Neues

(Foto: pixaybay.com)

31. Juli 2017, Umweltministerium stellt Abfallbilanz 2016 vor - Minister Franz Untersteller: „Das Haus- und Sperrmüllaufkommen ist erneut gesunken – auf einen Rekordwert von 141 Kilogramm pro Kopf.“

Die Bilanz stellt anhand zahlreicher Daten, Grafiken und Tabellen anschaulich dar, wie sich die kommunale Kreislaufwirtschaft im Land entwickelt hat. „Die Abfallbilanz liefert uns Jahr um Jahr wertvolle Planungsdaten, die uns helfen, die Kreislaufwirtschaft im Land kontinuierlich weiter zu verbessern“, sagte Untersteller. >> zur Pressemitteilung!
>> zur Abfallbilanz! (download als pdf möglicht)

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(Foto: CrazyD., de.wikipedia.org)

Umwelttechnikpreis Baden-Württemberg 2017 – Umweltminister Franz Untersteller ehrt herausragende Unternehmensentwicklungen

„Baden-Württembergs Unternehmen zeichnen sich auf dem Gebiet der Umwelttechnik durch eine hohe Innovationskompetenz aus. Das kommt ihrer Wettbewerbsfähigkeit und unserer Umwelt zugute.“  In Fellbach sind heute (13.07) zum fünften Mal die Umwelttechnikpreise des Landes Baden-Württemberg verliehen worden. Der Preis wird in 4 Kategorien vergeben, dazu gibt es einen Sonderpreis der Jury. Dotiert ist der Umwelttechnikpreis mit insgesamt 100.000 Euro. Umweltminister Franz Untersteller würdigte in seiner Laudatio die mehr als 80 eingegangenen Bewerbungen um den Umwelttechnikpreis, von denen es 24 in die engere Auswahl der Jury geschafft haben. „Die hohe Anzahl an Bewerbungen zeigt zum einen, dass der Umwelttechnikpreis attraktiv ist“, sagte Untersteller. „Vor allem aber zeigt es, wie viel Innovationskraft in den Unternehmen der Branche steckt.“ >> weiter!

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(Foto: pixabay.com)

30 Jahre Umweltministerium Baden-Württemberg

Umweltminister Franz Untersteller: „Der Schutz unserer Umwelt und der Erhalt unserer Lebensgrundlagen sind Daueraufgaben einer verantwortungsvollen Politik.“ Vor drei Jahrzehnten, am 1. Juli 1987, hat das Umweltministerium Baden-Württemberg seine Arbeit aufgenommen. Das Ministerium ist als direkte Konsequenz aus der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl (damals Sowjetunion, heute Ukraine) und dem Chemieunfall im Unternehmen Sandoz (bei Basel) gegründet worden, erster Umweltminister war damals Erwin Vetter von der CDU. „Mit der Gründung des Umweltministeriums hat die Landesregierung damals das Versprechen abgegeben, sich stärker um den Schutz unserer Lebensgrundlagen zu kümmern“, sagte der amtierende Umweltminister Franz Untersteller anlässlich des 30. Ministeriums-Geburtstages. >> weiter!

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(Foto: pixabay.com)

Umweltministerium auf Facebook aktiv

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Presseberichte

Presse

(Foto: pixabay.com)

27. Juli 2017, ip-insider.de, Funkfreie mobile Datenkommunikation - Fraunhofer: Projekt „VLC Mainau“ ein Erfolg

 

Vor gut zwei Jahren begannen das Fraunhofer Heinrich-Hertz-Institut (HHI) für Nachrichtentechnik und die Mainau GmbH, einen Konferenzraum mit Visible Light Communication (VLC) auszustatten. Diese optische WLAN-Umgebung habe man nun erfolgreich realisiert. Im Frühjahr 2015 startete das Projekt „Installation von VLC-Technologie auf der Insel Mainau“. Die Aufrüstung des Konferenzraumes sei in mehreren Aufbauschritten erfolgt und sollte Erkenntnisse für praxisorientierte Parameteroptimierung liefern. >> zum Artikel!

 

 

11. Juli 2017, wetter.com, Untersteller: Grüne Dächer gegen Sommerhitze in der Stadt 


Baden-Württembergs Umweltminister Franz Untersteller (Grüne) sieht in der Begrünung von Dächern ein Mittel, um gegen Sommerhitze in Großstädten anzugehen. Die Dachbegrünung wirke sich positiv auf das sogenannte Mikroklima in den Städten aus, sagte er am Dienstag in Stuttgart. Das Thema ist in der grün-schwarzen Landesregierung umstritten. Es ist in der Landesbauordnung geregelt und es gibt Stimmen aus der CDU, die Dachbegrünung dort wieder rauszunehmen. Die Auflage gilt für bestimmte Neubauten, wenn keine Grünflächen vorhanden sind.
>> zum Artikel!

 

 

08. Juli 2017, fr.de,  Der leise Tod im Feld


Eine Untersuchung zeigt einen dramatischen Artenschwund. Die Landwirtschaft ist dafür der wichtigste Faktor. Sie zählen nicht zu den Beliebtesten im Tierreich. Dafür sind sie zahlreich. Mehr als 60 Prozent aller beschriebenen Tierarten sind Insekten. Nimmt man sämtliche Pflanzen und Pilze hinzu, machen Insektenarten immer noch 51 Prozent allen Lebens auf der Erde aus. Sie bestäuben Blüten, vertilgen Pflanzen und Kleinstlebewesen, lockern Böden auf, sind Nahrung für Vögel, Nager, Amphibien und Reptilien. Fragt sich nur, wie lange noch. >> zum Artikel!

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Ärgernis des Monats

Aufreger

(Foto: PublicDomain)

Verhindern statt verschieben

Ende Juni wurde der erste von insgesamt fünf Transporten von jeweils drei Castor-Behältern mit abgebrannten Brennelementen aus dem stillgelegten AKW in Obrigheim nach Neckarwestheim in das dortige Zwischenlager verbracht. Es war der erste innerdeutsche Castortransport seit 12 Jahren und der erste Transport auf einem Binnengewässer in Deutschland.

Schon 2006 hatte ich im Namen der grünen Landtagsfraktion in einem parlamentarischen Antrag (Drs. 14/501) den Vorschlag unterbreitet, nach der kurz zuvor erfolgten Stilllegung des AKW Obrigheim auf die Errichtung und den jahrzehntelangen Betrieb eines Zwischenlagers zu verzichten. Stattdessen sollte der hochradioaktive Abfall in Form von 342 abgebrannten Brennelementen in eines der beiden im Land für derartige Stoffe vorhandenen Zwischenlager gebracht werden. Der Vorschlag wurde damals abgelehnt.

Nach den Ereignissen in Fukushima im März 2011 und dem endgültig besiegelten Ausstieg aus der Atomenergie, hat die EnBW selbst hat kurz danach dann den grünen Vorschlag von 2006 aufgegriffen und die erforderlichen Genehmigungen für eine Verbringung der Brennelemente in das Zwischenlager Neckarwestheim beim Bundesamt für kerntechnische Entsorgung (BFE) beantragt.

Die Vorteile dieses Vorgehens liegen auf der Hand:
-       Mehr Sicherheit: Zwei Standorte, an denen hochradioaktive Abfälle noch auf Jahrzehnte hinaus gelagert werden müssen bedeuten eine Reduzierung von    Risiken gegenüber bislang drei Standorten.
-       Schneller und umfassender Rückbau von Obrigheim: Der Standort             Obrigheim ist mit der Brennelementefreiheit nach den Transporten 99 % des      radioaktiven Inventars los und der Abbau der Anlage kann bis zur „grünen Wiese“ fortgesetzt werden.
-       Das Zwischenlager Neckarwestheim ist sicher: Die Lagerung in Neckarwestheim findet im (aufgrund seiner Tunnellage) sichersten deutschen Zwischenlager statt.
-       Ein atomrechtlich zu überwachender Standort weniger: Noch in diesem Jahr fällt mit dem jetzigen Vorgehen die Überwachung eines Standortes mit hoch-radioaktivem Material in Baden-Württemberg weg.

Sowohl unter Sicherheits- als auch unter Sicherungsgesichtspunkten ist dieser Transportweg aus meiner Sicht verantwortbar – unter anderem muss ein Castorbehälter nicht nur z.B. gegen hohe Temperaturen (1200 Grad), Abwürfe aus großer Höhe und gegen einen im Rahmen eines terroristischen Angriffs durchgeführten Beschuss durch verschiedenste Waffensysteme, sondern auch für die Beherrschung eines Wasserdrucks in 200m Tiefe ausgelegt sein.

Überhaupt nicht nachvollziehen kann ich die These, allein finanzielle Interessen der EnBW sprächen für die Transporte. Ich bezweifle, dass die aufwändigen Transporte wirklich billiger sind als die Errichtung einer Lagerhalle, denn auch dort beruht die Sicherheit im Wesentlichen auf den Behältern und nicht auf dem Gebäude.

Ebenso kann ich den Slogan von Robin Wood bei den Protesten nicht nachvollziehen, wonach „verhindern“ besser sei als „verschieben“. Der radioaktive Abfall ist im vorliegenden Fall längst vorhanden in Form von 342 abgebrannten Brennelementen des seit 12 Jahren stillgelegten AKWs in Obrigheim. Es gibt also nichts mehr zu verhindern, der Atommüll ist da. Dass wir als Partei nun das Erbe der Atomenergie in Regierungs-verantwortung mittragen müssen, ist eine Ironie der Geschichte. Sie entbindet uns aber nicht von der Verantwortung des klugen und umsichtigen Umgangs mit diesem Erbe.

Ich bin immer ein Gegner der Atomkraft gewesen. Von daher möchte ich, dass der Atomausstieg auch umfassend vollendet wird. Die Verbringung der 15 Castoren aus Obrigheim ins Zwischenlager Neckarwestheim ist für mich Teil eines umfassenden Atomausstiegs. Deshalb kann ich diesen Transport guten Gewissens befürworten und verantworten.

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