,

kurz vor dem Jahresende möchte ich Ihnen noch einen interessanten Newsletter von mir mit Informationen zu einigen meiner verschiedenen Aktivitäten in den letzten Wochen zukommen lassen. Ich hoffe der Newsletter weckt Interesse an weitergehenden Informationen. Falls es Fragen oder Anregungen gibt, stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung. Am einfachsten erreichen Sie mich über mein Kontaktformular unter folgendem >>Link.


Ihr Franz Untersteller MdL

 

Inhalt

Neues aus dem Wahlkreis
Neues aus dem Umweltministerium
Presseberichte
Ärgernis des Monats
Impressum & Abmeldung

 

Neues aus dem Wahlkreis

Neues


(Foto: B. Volkert)

Franz Untersteller pflanzt in seinem Wahlkreis eine Winterlinde. 

Im Rahmen einer Aktion der AG Wald Baden-Württemberg pflanzte der Abgeordnete und Landesumweltminister Franz Untersteller am 6. Dezember 2016  in seinem Wahlkreis in Zuffenhausen einer Winterlinde. "Diese sehr nachhaltige Idee einer Baumpatenschaft hat mich sofort begeistert", so Untersteller. "Zusammen mit dem Garten- und Friedhofsamt haben wir dann einen geeigneten Standort gesucht".  >> weiter!

nach oben!

  

(Foto: B.Volkert)

Besuch der Stammheimer Grundschule

Nach dem Besuch und Gespräch mit der Bezirksvorsteherin Susanne Korge ging es vom Bezirksrathaus zu Fuß in den Fliegenweg zur Stammheimer Grundschule. Die Park-Realschule aus Zuffenhausen wird in den nächsten Jahren Zug um Zug hierher nach Stammheim verlegt. Der Umzug hat nach den Sommerferien begonnen. Dieser Umzug ist mit erheblichen baulichen Veränderungen verbunden, sowohl im Bestand, wo die Umbauarbeiten weitgehend abgeschlossen sind, als auch bei den Neubauten.  >> weiter!

nach oben!

  

(Foto: B. Volkert)

Besuch der Stammheimer Freiwilligen Feuerwehr

Bei der Freiwilligen Feuerwehr Stammheim, Abteilung 27 der Stuttgarter Feuerwehr, wurde der Abgeordnete, der in Begleitung von Bezirksvorsteherin Susanne Korge, des Stadtrats Benjamin Lauber und VertreterInnen des Bezirksbeirates unterwegs war, durch Kommandant Christian Frey und Feuerwehrkameraden aus allen Abteilungen, von Jugendfeuerwehr bis Alterswehr, begrüßt. Beim Gespräch merkte die Leitung der Feuerwehr an, dass sie mit dem neuen Gebäude, welches im April bezogen werden konnte, sehr zufrieden seien, beim Fahrzeugmaterial aber weiterhin große Probleme bestehen. >> weiter!

nach oben!

  

Neues aus dem Umweltministerium

Neues

(Foto: http://under2mou.org)

Baden-Württembergische Klimaschutzinitiative wird zum Erfolgsprojekt

Das im Mai 2015 von Baden-Württemberg und Kalifornien initiierte „Memorandum of Understanding“ (MoU) trägt mittlerweile die Unterschriften von 165 Regionen, Provinzen, Bundesländern sowie Städten und ist somit das weltweit größte Bündnis für den Klimaschutz. Das Bündnis repräsentiert damit mehr als eine Milliarden Menschen weltweit. Die Befürworter des „Under2MoU“ verpflichten sich, durch jeweils individuell formulierte Ziele die Treibhaus-emissionen gegenüber 1990 um 80 – 95 Prozent zu verringern bzw. den Pro-Kopf-Ausstoß von CO2 auf weniger als zwei Tonnen zu reduzieren. Der globale Temperaturanstieg soll somit auf unter zwei Grad reduziert werden. >> weiter!

nach oben!

  

(Foto: Bernd Baltz, flickr.com)

Energiepreisbericht 2015 für Baden-Württemberg: Preise für Strom, Gas, Heizöl und Kraftstoffe gesunken

Das vom Umweltministerium Baden-Württemberg beauftragte Leipziger Institut für Energie (IE) hat den Energiepreisbericht für 2015 vorgelegt, der Privathaushalten und Unternehmen gefallen dürfte. Demnach ist allein der Strompreis im Jahr 2015 gegenüber dem Vorjahr um 2 % gesunken. Auch die Preise auf dem Gas- und Ölmarkt, sowie auf dem Segment Wärmemarkt (Fernwärme und Holzpellets) konnten einen deutlichen Rückgang aufweisen. Gründe hierfür sind beim Strom die Großhandelsstrompreise, das niedrige Preisniveau im Emissionshandel, Überkapazitäten im europäischen Strommarkt und der Ausbau der erneuerbaren Energien, der sich durch die niedrigere EEG-Umlage auf den Preis niederschlägt. >> weiter!

nach oben!

  


(Foto: Conan, flickr.com)

Klimaschutzplan 2050: Verbindliche Ziele gefordert

Das Umweltministerium hat in seiner Stellungnahme den von der Bundesregierung verfassten Klimaschutzplan 2050 scharf kritisiert. Gerade im Hinblick, dass bereits zwei Bundesländer (Nordrhein-Westfalen und Baden-Württemberg) ihre eigenen Klimaschutzgesetze verabschiedet haben, darf der Klimaschutzplan 2050 der Bundesregierung die dort gesteckten Ziele nicht unterbieten. Die in zwei Etappen gesteckten Vorgaben für die Jahre 2030 und 2050 müssten so festgeschrieben sein, dass sie für die einzelnen Bundesländer noch einmal Ansporn und Herausforderung bedeuten. >> weiter!

nach oben!

  

(Foto: Martin Abegglen, flickr.com)

Neuer Rekord beim Ausbau der Windkraft im Land

Das Umweltministerium konnte am 16. November 2016 stolz vermelden, dass die 100. Windkraftanlage in Baden-Württemberg ans Netz gegangen ist. Weitere Anlagen werden dieses Jahr noch folgen, sodass die Erwartungen des Ministeriums, den Ausbau der Windkraftanlagen zügig voranzutreiben, schon übertroffen wurden. Allein im ersten Halbjahr sind 66 Anlagen in Betrieb gegangen und die Zahl wird stetig steigen. >> weiter!

nach oben!

  

Presseberichte

Presse

(Foto: Pixabay)

Stromsteuer hat ihren Zweck verloren (10.12.2016)

 

Umweltminister Franz Untersteller zweifelt am Sinn der einst von Rot-Grün eingeführten Stromsteuer – und will den „Atompakt“ mit den Energiekonzernen nicht antasten. >> zum Interview!

 

 

Untersteller begrüßt Atom-"Schlussstrich" (06.12.2016)

 

Das Bundesverfassungsgericht hat entschieden, dass Energiekonzernen wegen des beschleunigten Atomausstiegs nach Fukushima 2011 eine Entschädigung zusteht. Landesumweltminister Untersteller (Grüne) sieht in dem Urteil "Licht und Schatten". >> zum Bericht!

 

 

Umweltminister Untersteller über den Klimaschutz: "Nichts, wovor wir uns fürchten sollten"(18.11.2016)

Gut für Soja, schlecht für den Riesling: Der Klimawandel führt auch in Baden-Württemberg zu Veränderungen in der Forst- und Landwirtschaft. Landesumweltminister Untersteller sagt im SWR-Interview, worauf es ankommen wird. >> zum Artikel!

nach oben!

  

Ärgernis des Monats

Aufreger

(Foto: PublicDomain)

Mythos Kostenexplosion für die Energiewende

Liebe Leser und Leserinnen,

die Kosten der Energiewende werden in den Medien immer wieder diskutiert. Teils werden sie als „Fass ohne Boden“ beschrieben. So ist die Rede von 520 Mrd. Euro in den Jahren 2000 bis 2025, die auf Verbraucherinnen und Verbraucher umgewälzt werden. Bei einem vierköpfigen Haushalt soll sich dieser Betrag in den nächsten zehn Jahren auf satte 18.000 Euro belaufen.
Gekoppelt wird diese Behauptung meist nur mit der Nennung von gestiegenen Strompreisen. Viel zu oft wird nur die EEG–Umlage genannt, die zur Förderung der Ökostrom-Produktion und der Subventionierung kombinierter Strom-Wärme-Anlagen geschaffen wurde. Dass diese Kosten nur ein Bestandteil der Energiewendekosten sind, wird meist gar außer Acht gelassen. Näher betrachtet sieht die Rechnung anders aus:
Durch den erheblichen Rückgang der Börsenstrompreise in den vergangenen Jahren, ist der Differenzbetrag, der über die EEG-Umlage gedeckt werden muss, gleichermaßen gestiegen. >> weiter!

nach oben!

  

Impressum & Abmeldung

Impressum
 

Impressum:
Franz Untersteller, MdL
Konrad-Adenauer-Str. 12
70173 Stuttgart
E-Mail

Abmeldung vom Newsletter:
Dieser Newsletter ging an folgende E-Mail-Adresse:
Zur Abmeldung vom Newsletter klicken Sie > hier!
Bitte teilen Sie uns Änderungen der E-Mail-Adresse oder der neuen Anschrift
> hier mit.

nach oben!